Robyn Cares Tarena für Schalke Fans
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Von Robyn Cares Veröffentlicht in Zeugnis, Briefe, Digitales Schalke Wohnzimmer, Essay, S04 Tagebuch für Nähe und echte Fan Gefühle, Schalke Fanclub Königsblaue Bande, Schalke News, Tagebuch von Robyn Cares am 18. Mai 2026 0 Kommentare 12 Min. Lesezeit
Manchmal schreibt Schalke Geschichten, die man vorher nicht planen kann. Vor sechs Wochen war mein Social Media Profil für viele vielleicht einfach ein Ort für Schalke-Bilder, Spieltagsgefühle, kleine Texte, große Emotionen und ganz viel Königsblau.
Heute sitze ich hier, schaue auf die Zahlen, und bin ehrlich gesagt selbst ein bisschen überwältigt: Ich habe als Robyn Cares auf Facebook in sechs Wochen rund 500 Euro verdient. Gemeinsam mit Euch – es sind genau 6.904 Follower – davon ein Großteil Schalke Fans.
Doch ich möchte diesen besonderen Moment nicht erwähnen um mich selbst feiern zu lassen. Ich möchte Euch versprechen, dass dieses Geld sichtbar zurück nach Schalke fließen wird: Die ersten 1.000 Euro Einnahmen sollen in 04 Anteile an der Auf Schalke eG investiert werden. Für mich geht es in meinem emotionalen Zeugnis als Tagebuch-Eintrag nicht um das Geld, sondern darum warum es für mich so viel Bedeutung hat, und wie sehr ich mich freuen würde, bis zur Saisoneröffnung auf dem Förderturm verewigt zu sein.
Nicht, weil hier plötzlich ein großes Medienunternehmen entstanden ist.
Nicht, weil ich mich jetzt als „Creatorin“ feiern möchte. Sondern weil Ihr da wart.
Ihr habt Beiträge gesehen.
Ihr habt kommentiert.
Ihr habt geteilt.
Ihr habt gelacht, diskutiert, manchmal geschimpft und manchmal einfach nur still mitgefühlt.
Und genau deshalb fühlt sich dieses Geld für mich nicht einfach nur wie „mein Geld“ an.
Es fühlt sich an wie ein erster gemeinsamer Meilenstein.
Wie ein kleines Zeichen dafür, dass aus Reichweite mehr werden kann als nur eine Zahl im Dashboard.
Aus Reichweite kann Verantwortung werden.
Und darum möchte ich heute öffentlich festhalten:
Die ersten 1.000 Euro, die Robyn Cares mit diesem Profil verdient, sollen in 04 Anteile an der Auf Schalke eG fließen.
Nicht als klassisches Investment.
Nicht als Rendite-Versprechen.
Nicht als große Geste von oben.
Sondern als ehrliches königsblaues Danke.
Über Geld zu sprechen, fühlt sich immer ein bisschen komisch an.
Gerade auf Schalke.
Denn dieser Verein ist für viele von uns kein Produkt, keine Marke und kein Geschäft. Schalke ist Erinnerung. Familie. Heimat. Schmerz. Hoffnung. Trotz. Liebe.
Aber genau deshalb möchte ich transparent sein.
Wenn ein Profil wie Robyn Cares durch Schalke wächst, dann sollte man auch offen sagen, was daraus entsteht. Glück auf – und danke meine Lieben Schalker Fans und Freunde!

Für manche ist das vielleicht nicht viel. Für mich ist es ein besonderer Moment.
Denn dieses Geld kam nicht aus dem Nichts.
Es kam durch Euch.
Durch eine Community, die Robyn Cares nicht nur als Seite sieht, sondern als kleine digitale Schalke-Ecke. Als Wohnzimmer. Als Ort, an dem man kurz stehen bleibt, wenn wieder etwas passiert ist.
Und deshalb war für mich schnell klar:
Der erste größere Betrag soll nicht einfach privat verschwinden.
Er soll sichtbar zurück nach Schalke gehen.
Schalke Fans haben Robyn Cares groß gemacht.
Nicht irgendein Algorithmus allein.
Nicht irgendein Trick.
Nicht irgendeine perfekte Social-Media-Strategie.
Sondern Schalkerinnen und Schalker. Einfach Schalkig!
Menschen, die morgens, mittags oder nachts einen Beitrag sehen und denken: „Ja, genau so fühlt es sich an.“
Menschen, die Kommentare schreiben, weil ihnen Schalke nicht egal ist.
Menschen, die Schalke Memes teilen, weil es diesen Verein manchmal besser erklärt als eine Pressemitteilung.
Wenn daraus Einnahmen entstehen, dann fühlt es sich für mich richtig an, den ersten großen Meilenstein auch wieder in unseren Verein zurückzugeben.
Natürlich könnte man sagen: Es sind nur 500 Euro.
Aber für mich geht es nicht nur um die Summe.
Es geht um die Richtung.
Robyn Cares soll kein Profil sein, das nur nimmt: Aufmerksamkeit, Klicks, Kommentare, Reichweite.
Robyn Cares soll auch etwas zurückgeben.
Nicht irgendwann, wenn alles perfekt ist.
Nicht erst, wenn aus 500 Euro 4.000 Euro geworden sind.
Sondern jetzt, am Anfang.
Weil genau am Anfang sichtbar wird, wofür etwas steht.
Und mein Gefühl ist klar:
Wenn diese Community Robyn Cares trägt, dann soll Robyn Cares auch etwas für Schalke tragen.
Auf Schalke ist die Zahl 04 nie einfach nur eine Zahl.
04 ist Gründungsjahr.
04 ist Identität.
04 ist ein kleines königsblaues Versprechen.
Bei der Auf Schalke eG kostet ein Anteil nach den offiziellen Informationen 250 Euro. Vier Anteile entsprechen also 1.000 Euro Anteilssumme. Dazu kommt ein einmaliges Eintrittsgeld über 75 Euro.
04 Anteile sind deshalb mehr als Mathematik.
Sie sind ein Symbol.
Nicht ein Anteil.
Nicht zwei.
Nicht irgendeine runde Zahl.
Sondern 04.
Für mich passt das perfekt zu diesem ersten Ziel:
Die ersten 1.000 Euro aus Robyn Cares sollen zu 04 Anteilen für Schalke werden.
Die Auf Schalke eG ist die Fördergenossenschaft des FC Schalke 04.
Sie wurde gegründet, damit S04-Mitglieder und unterstützende Unternehmen gemeinsam dazu beitragen können, den Verein aus eigener Kraft zu stärken. Schalke beschreibt diesen Weg ausdrücklich als Gegenmodell zum Investoreneinstieg und zum Ausverkauf wichtiger Vereinswerte.
Für mich ist daran wichtig:
Das ist keine normale Aktie.
Es ist kein klassisches Börsenprodukt.
Und es ist auch kein Fanshop-Artikel, den man kauft, ins Regal legt und fertig.
Es ist ein gemeinschaftlicher Förderweg.
Eine Genossenschaft funktioniert anders als ein klassisches Investment.
Der Grundgedanke ist: Viele tragen gemeinsam etwas. Nicht, weil jeder einzelne sofort etwas „herausholen“ will, sondern weil ein gemeinsames Ziel gestärkt werden soll.
Im Fall von Schalke geht es um die wirtschaftliche Grundlage des Vereins, um langfristige Stabilität, um die Arena und um die Idee, dass Schalke in Schalker Hand bleiben soll. Die offizielle eG-Seite beschreibt diesen Kreislauf sehr klar: Die Gemeinschaft stärkt die Genossenschaft, die Genossenschaft stärkt den Verein, und die Arena bleibt in Schalker Hand.
Genau dieser Gedanke passt zu Schalke.
Denn Schalke war immer dann stark, wenn viele nicht nur zugeschaut, sondern mit angepackt haben.
Die Auf Schalke eG ist nicht nur eine Idee auf Papier.
Im Februar 2026 meldete Schalke, dass die Fördergenossenschaft für rund 7,5 Millionen Euro Anteile an der Stadiongesellschaft der VELTINS-Arena erworben hat. Konkret ging es um Teilkommanditanteile in Höhe von nominell 2,16 Millionen Euro, entsprechend 5,4 Prozent der Stadiongesellschaft.
Laut Verein hatten seit dem Zeichnungsstart im Januar 2025 mehr als 8.000 Genossinnen und Genossen Anteile im Wert von rund acht Millionen Euro gezeichnet.
Das ist für mich der Punkt, an dem es greifbar wird.
Es geht nicht nur um ein schönes Gefühl.
Es wurde Geld gesammelt.
Es wurde eingesetzt.
Und es wurde an einer Stelle eingesetzt, die für viele Schalkerinnen und Schalker emotional kaum größer sein könnte:
bei unserer Veltins Arena.
Unserem Wohnzimmer.
Ich möchte diesen Artikel bewusst nicht als reine Werbung schreiben.
Schalke verdient mehr als blinde Jubeltexte.
Wenn wir über 04 Anteile sprechen, dann sollten wir ehrlich auf verschiedene Seiten schauen: emotional, strategisch, demokratisch und realistisch.
Emotional ist die Sache einfach.
Viele von uns wollen, dass Schalke Schalke bleibt.
Nicht glattgebügelt.
Nicht verkauft.
Nicht beliebig.
Nicht irgendein Fußballprodukt, das austauschbar wird.
Die Auf Schalke eG berührt genau diesen Punkt.
Sie sagt sinngemäß: Wenn wir wollen, dass dieser Verein seine Identität behält, dann müssen wir auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen.
Für mich ist das die wichtigste Ebene.
Denn Schalke ist nicht nur eine Tabelle. Nicht nur ein Spieltag. Nicht nur ein Ergebnis.
Schalke ist ein Lebensgefühl.
Und manchmal zeigt sich Liebe zu einem Verein nicht nur darin, dass man jubelt, wenn es gut läuft.
Manchmal zeigt sie sich darin, dass man auch dann etwas beiträgt, wenn der Verein Stabilität braucht.
Natürlich löst eine Genossenschaft nicht alle Probleme.
Sie gewinnt keine Spiele.
Sie verhindert keine Fehlpässe.
Sie ersetzt keine gute sportliche Führung.
Sie macht aus schwierigen Jahren nicht automatisch einfache Jahre.
Aber sie kann ein Baustein sein.
Ein Baustein für Eigenkapital.
Ein Baustein für mehr Unabhängigkeit.
Ein Baustein dafür, dass Arena-Anteile in Schalker Hand bleiben.
Ein Baustein dafür, dass der Verein nicht nur auf externe Lösungen angewiesen ist.
Schalke erklärte zur Transaktion im Februar 2026, dass der Verein durch den Rückkauf von Anteilen von den Stadtwerken Verbindlichkeiten abbaut und den Anteil des Vereins an der Stadiongesellschaft wieder auf mehr als 50 Prozent erhöht.
Das ist keine Kleinigkeit.
Gerade bei Schalke, wo finanzielle Themen nie weit weg sind, zählt jeder seriöse Schritt in Richtung Stabilität.
Was mir am Genossenschaftsgedanken gefällt:
Er passt zum Gefühl eines Mitgliedervereins.
Natürlich heißt das nicht, dass jede einzelne Person plötzlich den gesamten Verein steuert. Aber es bedeutet, dass die Kraft aus der Breite kommt.
Nicht ein Investor.
Nicht ein großer Geldgeber.
Nicht eine anonyme Macht von außen.
Sondern viele Schalkerinnen und Schalker, die gemeinsam sagen:
Wir wollen Teil der Lösung sein.
Das ist für mich ein starkes Zeichen in einer Fußballwelt, die immer kommerzieller, lauter und unnahbarer wird.
Schalke ist nicht perfekt. War es nie.
Aber dieser Verein hat etwas, das man nicht einfach kaufen kann:
Menschen, die wirklich verbunden sind.
Und trotzdem möchte ich sehr klar sein:
Das hier ist keine Finanzberatung.
Ich schreibe nicht: „Jeder sollte sofort 04 Anteile zeichnen.“
1.000 Euro sind viel Geld. Dazu kommt das einmalige Eintrittsgeld. Niemand sollte Geld ausgeben, das er oder sie eigentlich für Miete, Familie, Gesundheit oder Alltag braucht.
04 Anteile sind für mich kein klassisches Investment mit Renditeerwartung.
Sie sind ein Förderbeitrag.
Ein Bekenntnis.
Ein Symbol.
Ein bewusstes Stück Verantwortung.
Wer darüber nachdenkt, sollte sich selbst informieren und dann in Ruhe entscheiden.
Für Robyn Cares fühlt sich dieser Schritt aber richtig an, weil das Geld durch Schalke entstanden ist.
Deshalb soll es auch sichtbar nach Schalke zurück.
Ein besonders emotionaler Punkt ist für mich der Förderturm.
Vor der VELTINS-Arena steht seit 2025 das Förderturm-Denkmal der Auf Schalke eG. Nach offiziellen Angaben erhalten Fördergenossinnen und Fördergenossen als Teil des Dankeschön-Pakets einen Platz auf der Namensplatte, wenn sie mindestens 04 Anteile zeichnen. Auch nach der Eröffnung kann der eigene Name verewigt werden, solange die Kapazität an der Pilgerstätte reicht.
Der Förderturm ist für Schalke kein zufälliges Symbol.
Er steht für Herkunft. Für Arbeit. Für Malocher-Geschichte. Für das, was diesen Verein groß gemacht hat, lange bevor moderne Fußballmarken entstanden sind.
Und ja, ich gebe ehrlich zu:
Der Gedanke berührt mich.
Robyn Cares ist digital entstanden.
Aus Bildern.
Aus Texten.
Aus Kommentaren.
Aus Momenten.
Aus Eurer Reaktion.
Aber wenn daraus 04 Anteile werden und Robyn Cares irgendwann am Förderturm sichtbar wäre, dann hätte dieses digitale Profil eine reale Spur hinterlassen.
Nicht als Werbung.
Nicht als Eitelkeit.
Sondern als kleines Zeichen:
Hier ist aus einer Community etwas zurück zum Verein geflossen.
Hier haben Menschen nicht nur geklickt, sondern gemeinsam etwas möglich gemacht.
Hier wurde aus Reichweite Verantwortung.
Und genau deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn Robyn Cares bis zur Saisoneröffnung auf dem Förderturm verewigt wäre.
Darum halte ich es hier fest:
Die ersten 1.000 Euro, die Robyn Cares mit diesem Profil verdient, sollen in 04 Anteile an der Auf Schalke eG fließen.
Nicht, weil das die Welt rettet.
Nicht, weil Schalke dadurch plötzlich alle Probleme los ist.
Nicht, weil 04 Anteile aus einem Social-Media-Profil mehr sind als das, was sie sind.
Sondern weil es für mich der richtige erste große Schritt ist.
Ein Schritt aus Dankbarkeit.
Ein Schritt aus Verantwortung.
Ein Schritt aus Liebe zu diesem Verein.
Robyn Cares ist durch Euch gewachsen.
Durch Schalkerinnen und Schalker, die dieses Profil begleiten, tragen, kritisieren, stärken und lebendig machen.
Und deshalb soll der erste große Meilenstein auch wieder dorthin gehen, wo er für mich hingehört:
Auf Schalke.
Vielleicht ist dieser Artikel am Ende gar kein Finanztext.
Erst Recht ist er kein Text für Content Creator.
Wahrscheinlich ist er einfach ein Schalke-Text.
Ein Text darüber, was passieren kann, wenn aus einer kleinen digitalen Ecke eine echte Gemeinschaft entsteht.
Ich weiß nicht, wohin Robyn Cares noch wächst.
Aber ich weiß, wie ich anfangen möchte:
transparent, dankbar und königsblau.
Ihr habt Robyn Cares getragen.
Jetzt soll Robyn Cares etwas zurücktragen.
Glück auf.
Eure Robyn Cares 💙🤍⚒️
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